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Houttuynia Nutramedix Tropfen 30 ml
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Houttuynia Nutramedix Tropfen 30 ml

Houttuynia Nutramedix Tropfen 30 ml

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Nutramedix Deutschland
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€116,50translation missing: de.general.accessibility.unit_price_separator 100ml

Einnahmeempfehlung: 

Houttuynia-Nutramedix 2 x täglich in Wasser aufgelöst einnehmen (rund 30 min vor den Mahlzeiten). Mit 1 Tropfen beginnen und bei jeder Einnahme um 1 weiteren Tropfen steigern bis zu einer Dosierung von 2 x 30 Tropfen. Nicht anwenden während Schwangerschaft und Stillzeit. Beim Auftreten von Nebenwirkungen die Einnahme beenden.

Houttuynia-Nutramedix wird häufig in Kombination mit Banderol-Nutramedix, Samento-Nutramedix oder Enula-Nutramedix angewandt.

Inhaltsstoffe:

Houttuynia leaf extract (Molchschwanz Blatt-Extrakt)
Weitere Bestandteile: Mineralwasser, Auszugsmittel Ethanol (20-24%)

Houttuynia Tropfen von NutraMedix

Houttuynia-NutraMedix Tropfen enthalten den Blatt-Extrakt von Houttuynia cordata (Molchschwanz), einer chinesischen Heilpflanze aus dem ostasiatischen Raum. Diese Pflanze wird dort traditionell angewandt bei infektionsbedingten oder entzündlichen Gesundheitsbeeinträchtigungen.

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Die Houttuynia Tropfen von NutraMedix sind ein Nahrungsergänzungsmittel, die auf Basis der Blätter einer chinesischen Heilpflanze namens Houttuynia cordata oder Molchschwanz hergestellt wird. Weitere Bestandteile der Tropfen sind Mineralwasser und Ethanol.

Houttuynia cordata – Eine kleine Pflanzenkunde

Die Houttuynia cordata wird im Deutschen auch Molchschwanz oder Eidechsenschwanz genannt, ist die einzige Pflanze der gleichnamigen Pflanzengattung. Es handelt sich dabei um eine ausdauernde, krautige Pflanze, welche Wachstumshöhen von 30 bis 60 Zentimeter erreicht. Sie sprießt aus einem aufrecht wachsenden Stängel mit purpurroter Färbung und dünnen, kriechenden Rhizomen. Am Stängel selbst bilden sich Laubblätter in einer spiraligen Anordnung, an deren Stielen sich zusätzliche Nebenblätter bilden. Die Blätter selbst haben eine herzförmige Basis mit einem spitzen Ende am oberen Blattrand. Die Färbung der Blattunterseite ähnelt oft der purpurrötlichen Färbung des Stängels. Aber verschiedene Kulturformen können in den Farben teilweise deutlich voneinander abweichen.

Die Blüten der Pflanze erblühen im Zeitraum von April bis September. Die auffallend weißen Blütenblätter haben die Aufgabe Insekten zur Bestäubung anzulocken. Sie verfügen über eine verkehrte Eierform und werden bis zu 15 Millimeter lang und 7 Millimeter breit. In der Regel wachsen an der Blüte des Molchschwanz vier Blätter, in wenigen Fällen können jedoch auch 6 oder 8 entstehen. Diese umgeben den jährigen Blütenstand mit grüner Färbung, der aus der Knospe wächst wie ein Wolkenkratzer. Seine Höhe erreicht jedoch nur bis zu 2,7 Zentimeter.

Die Samen der Pflanze entstehen in der Fruchtblätter. In jedem Blatt lassen sich etwa sechs bis neun Samenproduktionsanlagen finden. Die Samen selbst beinhalten vor allem zwei Komponenten: Endosperm und Perisperm. Beides sind Bestandteile aus natürlichem Gewebe, das maßgeblich für die Pflege des Embryos und damit der Fortpflanzung verantwortlich sind. Die Früchte bilden sich hingegen an der Spitze der Pflanze. Dort öffnen sich die runden, fast mit der Form einer Kugel Kapselfrüchte, sobald ein Durchmesser von zwei bis drei Millimeter erreicht wurde. In der Regel reifen sie im Zeitraum von Juni bis Oktober aus. Zu den Inhaltsstoffen von Houttuynia zählen unter anderem der Farbstoff Cyanidin, die Blütenfarbstoffe Kaempferol und Quercetin. Des weiteren wurden ätherische Öle nachgewiesen. Aus der Natur nimmt der Houttuynia zusätzlich noch in Kristallen vorliegendes Calciumoxalat auf.

Houttuynia kommt hauptsächlich in Asien vor. Unter anderem lässt er sich beispielsweise in Indien, Nepal, China, Thailand, Japan und Vietnam finden. Der Molchschwanz mag sehr gerne feuchte Vegetationszonen bis zu 2500 Meter Höhe. Er wächst sowohl in Schluchten in Meeresnähe, nahe Flüssen, in Wäldern und im Dickicht, auf Wiesen sowie an Hängen. Auch in der Nähe von Feldwegen oder an Bahnstrecken und Straßen kann er vereinzelt ebenfalls gefunden werden. Im frühen Wachstumsstadium wird Houttuynia als Gemüse zur Ernährung verwendet. Sie kann sowohl roh, als auch gar gegessen werden. Die Blätter dienen mitunter als Gewürz. Geschmackstechnisch unterscheidet sich der Molchschwanz hinsichtlich der Kulturform und dem Zeitpunkt der Ernte. Oft wird der Geschmack entweder als korianderartig, orangenartig oder an Fisch erinnernd beschrieben. Der Geschmack kann also stark variieren. Neben den Pflanzenblättern werden in manchen Orten auch Rhizom sowie die Kapselfrüchte verzehrt. Weitere Einsatzgebiete finden sich in der Volksmedizin unter anderem zur Linderung von Schwellungen und im Unkrautschutz. Als Bodendecker verhindert der Molchschwanz hierbei den Wachstum des Unkrauts.

Was ist eigentlich ein Entzündung?

Anzeichen für Entzündungen können vielfältig sein. Die bekanntesten Symptome sind jedoch das Anschwellen und das Rot werden der Wunde sowie auftretende Schmerzen. Im Grunde ist eine Entzündung die Reaktion des menschlichen Immunsystems auf einen Reiz von außen. Dabei kann es sich um nicht sichtbare Reize wie Bakterien und Viren als Krankheitserreger handeln, aber auch durch Dinge wie Holzsplitter, die im Finger festsitzen. Allgemein offene Wunden können ohne entsprechende Behandlung zu einer Entzündung führen.

Mediziner sprechen bereits von einer Entzündung, wenn das Abwehrsystem des Menschen den Reiz bekämpft, auch wenn bis dato keine Symptome wie die Bildung von Eiter aufgetreten sind. Bekannte Symptome sind Hautrötungen, Schmerzen, Schwellungen und Wärme. Auch eine gestörte Funktion beispielsweise bei Gelenkentzündungen können auftreten. Zur Bekämpfung nutzt der Körper mehrere verschiedene Abwehrzellen. Durch diese werden Hormone freigesetzt, welche die Blutbahnen weiten, wodurch mehr Blut zu den entsprechenden entzündeten Stellen geleitet wird. Aus dem höheren Blutvorkommen resultiert auch die Rötung und Wärme der verletzten Stelle. Neben den Abwehrzellen senden gereizte Nerven Schmerzsignale an das Gehirn. Schmerzen sind in diesem Fall eine Schutzfunktion des Körpers, um die verwundete Stelle zu schonen. Dass die Blutgefäße mehr Abwehrzellen durchlassen, führt zusätzlich dazu, dass immer mehr Flüssigkeit in die betroffene Zelle gelangt. Diese Flüssigkeitszufuhr führt dementsprechend zur Anschwellung der Wunde. Bei Abtransport der Flüssigkeit, verschwindet auch die Schwellung. Ein weiteres Beispiel einer Reaktion des menschlichen Körpers auf eine Entzündung ist die Nasenschleimhautentzündung. Hierbei geben wir ebenfalls Flüssigkeit in Form von Nasensekret ab, um uns den Viren in unserem Körper zu entledigen. Im Grunde sind Entzündungen nützlich für den Körper, jedoch können Sie auch chronische Krankheiten wie Bronchitis oder Rheuma zur Folge haben, wenn sich nämlich das Immunsystem des Menschen gegen die eigenen Abwehrzellen wendet.

Houttuynia von NutraMedix – Einnahmeempfehlungen

Bei der Einnahme der Houttuynia Tropfen von Nutrademix sollten einige Aspekte beachtet werden. Das sogenannte Molchschwanz Blatt-Extrakt soll grundsätzlich zweimal täglich in Wasser aufgelöst zu sich genommen werden. Der optimale Zeitpunkt für das Einnehmen der Tropfen liegt ungefähr 30 Minuten vor dem Verzehr der Mahlzeiten. Für die anfängliche Eingewöhnungsphase beginnt man zuerst mit einer Dosis von einem Tropfen pro Einnahme. Bei guter Verträglichkeit kann die Dosis dann jeden Tag um einen Tropfen gesteigert werden, bis die empfohlene Menge von 30 Tropfen pro Einnahme erreicht ist. Sollten währenddessen Nebenwirkungen auftreten muss die Einnahme umgehend abgebrochen werden. Auch während der Schwangerschaft oder Stillzeiten darf keine Anwendung des Mittels erfolgen. Grundsätzlich gilt, dass es sich bei den Produkten von NutraMedix um Nahrungsergänzungsmittel handelt und nicht um medizinische Mittel. Sie sind nicht in der Lage Krankheiten und Schmerzen zu heilen. Suchen Sie bei gesundheitlichen Problemen bitte umgehend einen Arzt auf. Des Weiteren kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln eine ausgewogene Ernährung nicht ersetzen.

Die Einnahme von Houttuynia wird häufig mit weiteren NutraMedix Produkten kombiniert oder ergänzt. Am besten eignen sich dafür Banderol, Samento und Enula. Haben Sie Fragen zu unseren Produkten oder die Einnahme betreffend, können Sie uns gerne kontaktieren. Wir helfen Ihnen weiter.

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