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Barberry Nutramedix Tropfen 30 ml
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Barberry Nutramedix Tropfen 30 ml

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Nutramedix Deutschland
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Barberry-Nutramedix Tropfen enthalten einen Berberitzen Wurzelrinden-Extrakt. Ebenso wie für die Berberitzen Früchte werden für die Wurzelrinde der Pflanze vielfältige Wirkungen beschrieben, z. B. bakterien- und pilzabtötende Eigenschaften. Im arabischen und indischen Raum sowie bei den nord- und südamerikanischen Ureinwohnern findet die Berberitze seit Jahrhunderten weit verbreitete Anwendung.

Einnahmeempfehlung: 

2 x täglich 15 - 30 Tropfen Barberry-Nutramedix Tropfen in Wasser aufgelöst einnehmen (20-30 min vor den Mahlzeiten). Nicht während Schwangerschaft und Stillzeit anwenden. Beim Auftreten von Nebenwirkungen die Einnahme beenden.

Inhaltsstoffe:

Oregon grape root extract (Berberitze Wurzel-Extrakt)
Weitere Bestandteile: Mineralwasser, Auszugsmittel Ethanol (20-24%)

Barberry – das Extrakt aus Wurzelrinde

Die Barberry Tropfen von Nutramedix enthalten ein Extrakt aus der Wurzelrinde einer Berberitze. Die Pflanze ist in weiten Teilen der Welt der verbreitet. Dazu gehören Europa, weite Teile Asiens wie Arabien und Indien sowie Nord- und Südamerika. Viele Arten befinden sich in gemäßigten Gebieten wie Ostasien und dem Himalaya, ebenso wie in den südamerikanischen Anden. Europa haben zwei bis vier Arten als Heimat.

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Barberry – Eine kleine Pflanzenkunde

Wie vorher erwähnt basieren die Barberry Tropfen von Nutramedix aus einem Extrakt aus Wurzelrinde der Pflanze Berberitze, dessen lateinischer, wissenschaftlicher Name "berberis" ist. Sie ist ein Strauch, der zur Familie der Beberitzengewächse zählt und ist mit ihren 400 bis 600 Gattungen eines der artenreichsten Gehölzgattungen überhaupt. Besonders an den Berberitzen ist, dass sie immergrüne Sträucher sind, die sogar Laub abwerfen. Teilweise gelten manche Gattungen sogar als kleine Bäume.

Das erste charakteristische Merkmal einer Berberitze ist das Holz und die Innenseite der Rinde, die beide gelblich gefärbt sind. Die stielrunden Zweige sind oftmals kantig und gefurcht. Zusätzlich verfügen die Sträucher über ein bis fünfteilige Dornen, welche durch die Umwandlung eines Blattes entstehen. An deren Achseln bilden sich nun die eigentlichen Laubblätter, die in einer büscheligen Form angeordnet sind. Die Laubblätter sind oft mit einer Art Wachs überzogen und weisen eine gezahnte Form auf, meist mit einem Stiel. Bei den Blüten unterscheiden sich die Gattungen untereinander teilweise recht stark. Zwittrige Blüten sind meist dreizählig und gelblich bis orange gefärbt. Kelchförmige Blüten hingegen sind oft sechszählig, teilweise aber auch drei- oder neunzählig, während Kron- und Laubblätter sechs Blätter um die Blüte herum aufweisen. An deren Grund befinden sich meist zwei Nektarinen. Bei der Berührung der Blüte klappen sich die Blätter nach innen, um die Narbe zu schützen und die Blütenbesucher mit Pollen zu bestäuben. Die Narbe ist oft sitzend oder auf einem kurzen Griffel befindlich, während der Fruchtknoten oberständig vorliegt. Berberitzen, die immer grün sind, haben zumeist schwarze Beeren, während an Arten, die nur im Sommer grünen, eher rote Beeren wachsen.

Zu beachten ist, dass nahezu alle Teile der Pflanze mit Ausnahme der reifen Beeren mehr oder weniger giftig sind. Dies liegt an dem Wirkstoff, einem Alkaloid namens Berberin. Es kann Bakterien, Eiweiße und Enzyme zerstören oder hemmen. Traditionelle Völker nutzten es teilweise auch als Heilmittel. Abschließend ist zu sagen, dass Berberitzen sogenannte Pionierpflanzen sind, die sich durch besondere Anpassungen der physiologischen Eigenschaften und des Lebenszyklus an neue Lebensräume gewöhnen können und in diesen häufiger auftreten als in den "älteren". Charakteristisch für diese Pionierarten sind in der Regel die effektiven Mechanismen zur Verbreitung über die Ferne. Dazu verfügen die Samen des Lebewesen über die Fähigkeit sich über weite Strecken fortzupflanzen. Bei Pflanzen geschieht dies zumeist über die Verbreitung durch den Wind. Zusätzlich verfügen Pionierpflanzen über die Fähigkeit, extreme Wetterbedingungen besser zu vertragen als andere. Dies kann die Temperatur, das Bodenwasser oder den Nährstoffgehalt des Bodens betreffen.

Ein weiterer interessanter Aspekt über die Berberitzenpflanzen ist, dass sie Weizen und anderem Getreide schaden können, wenn sie in der direkten Umgebung wächst. Sie können nämlich den Pilz Getreideschwarzrost auf Getreide übertragen, was die Ernte komplett unbrauchbar macht, da der Verzehr von diesem zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

Die in Europa verbreiten Arten der Berberitzen, auf denen das Barberry von Nutramedix basiert, sind die Berberis aetnesis, die kretische Berberitze, die Berberis hispanica und die Gewöhnliche Beberitze. Die Heimat der ersten ist vor allem das südliche Italien, während die zweite im türkisch-griechischen Raum beheimatet ist. Die hispanica wächst, wie der Name schon verrät, in Spanien, hat sich aber auch bis nach Marokko und Algerien ausgebreitet. Die Gewöhnliche, auch Sauerdorn genannt, ist die bekannteste Gattung des Berberitzenstrauchs und findet sich in großen Teilen Europas und in Vorderasien. Zusätzlich wächst die Pflanze durch Einbürgerung auch in Nordamerika. Viele Arten sind sogenannte Naturhybriden, die durch die Fortpflanzung verschiedener Arten untereinander entstanden sind.

Barberry – Welchen Zweck hat der Wirkstoff des Strauches

Heutzutage wird die Berberitze, die Basis der Barberry Tropfen von Nutramedix, für viele unterschiedliche Zwecke genutzt. Zum einen werden sie als Ziergehölze in allen möglichen Gärten oder öffentlichen Parks angepflanzt, einige Arten sogar als Hecke. Die genaue Nutzung hierfür ist abhängig von der Zuchtformen, da es viele Variantionen gibt. Weiterhin werden die Beeren des Gewächs als Speise verwendet. In der persischen Küche werden sie unter anderem als Verfeinerung genutzt, zum Beispiel beim sogenannten Berberitzenreis. Geschmacklich weisen die Beeren eine leicht säuerliche Richtung auf. Zusätzlich werden die getrockneten Beeren in vielen Geschäften, aufgrund des hohen Vitamin C Gehalts, als Berberitzen-Früchte angeboten. Schließlich gibt es noch einige Arten die sogar für medizinische Zwecke genutzt werden können.

Die richtige Anwendung der Barberry Tropfen

Die Barberry Tropfen von Nutramedix bestehen aus Oregon grape root extract, einem Extrakt aus Berberitzewurzel, Mineralwasser und dem Auszugsmittel Ethanol mit einer 20 bis 24%-igen Konzentration. Bei der Einnahme von Barberry gibt es einige Punkte zu beachten. Es empfiehlt sich Barberry zweimal täglich zu sich zu nehmen, wobei man vorher 15 bis 30 Tropfen in Wasser auflösen sollte. Hierbei ist der ideale Zeitpunkt für die Einnahme circa 20 bis 30 Minuten vor den Mahlzeiten. Wichtig ist, dass man Barberry nicht während der Schwangerschaft oder der Stillzeit zunehmen sollte, da dies zu gesundheitlichen Problemen führen könnte. Außerdem gilt es die Einnahme der Tropfen umgehend zu beenden, insofern Nebenwirkungen auftreten sollten. Wichtig ist außerdem zu erwähnen, dass die Barberry Tropfen von Nutramedix, so wie alle anderen Produkte, nicht in der Lage sind gesundheitliche Probleme zu heilen oder zu lindern. Bei diesen sollte man umgehend den Arzt aufsuchen. Die Produkte von Nutramedix wie Barberry sind keine medizinischen Mittel, sondern Nahrungsergänzungsmittel. Ebenso können sie eine ausgewogene Ernährung nicht ersetzen. Haben Sie Fragen zu Barberry oder anderen Produkten von Nutramedix oder deren Einnahme, können Sie uns stets kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

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